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Gedichte über Aufklärung / Erklärung - Seite 305


Das Ende auf der Krim

Dieses Gedicht entstand in einem strategischen Dialog mit Peter Leitheim, einem ehemaligen US-Offizier,
Seine militärische Erfahrung und seine präzise Analyse der russischen Logistikketten fließen hier mit einer literarischen Stimmung zusammen
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Kein Diesel fließt, die Schienen brechen,
Die Brücken stürzen in die See.
Ein sturer Herrscher will´s nicht erkennen
Er spricht vom Siegen, wie schon seit je.
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Er lenkt vom fernen Prunkgebäude,
Soldaten die es nicht mehr gibt.
Russland steht finanziell schon in der Kreide,
Nur Menschenmaterial, man noch verschiebt
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Es brennt die Krim die lang besetzt,
Die Panzer stehen still, im Tank ist Leere.
Hier ist gesetzt, alles in den Sand gesetzt,
Ganz ohne Munition sind die Gewehre.
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Der Nachschub versank im Asow-Meer,
Kein Brot, kein Gruß aus der Ferne.
Zurück bleibt ein geschwächtes Heer,
Von Russland, kommt nun keine Hilfe mehr.
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Sie kamen einst als stolze Macht,
Mit Grausamkeit und harter Hand.
Bald ziehen sie in dunkler Nacht,
Als Freiwild durch ukrainisches Land.
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Der Hunger treibt sie in die Dörfer,
Dort wo einstmals durch Russland - Leid,
Dort wartet nur des Volkes Zorn,
Die Rache für die bittere Zeit.
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Kein Ausweg bleibt, die Falle schließt sich,
Die Krim und ihre Befreihung nah,
Der Stolz von gestern bricht, verschiebt sich,
Für die Armee kein Fluchtweg da.
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So endet bald die russische Armee,
Verraten von der eignen Pflicht.
Im Staub, der Front, im tiefen Weh,
Und ein Befehl den gibt es nicht mehr.
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