Zwischen Türen und Gewitter

Ein Gedicht von Claudia Behrndt
Siebzehn Jahre, schwere Zeit,
Chaos, Lärm und Widrigkeit.
Zwischen Höhen, tiefem Fall,
sag ich leise: Was für eine Qual.

Mutter taumelt, kämpft um Ruh,
sagt sich ständig: Weiter du.
Jeder Tag ein leiser Krieg,
selten Freude, selten Sieg.

Wann hört all das Chaos endlich auf?
Wann nimmt diese Zeit den Lauf?
Fragen fliegen und ohne Halt,
Antworten bleiben noch zugeknallt.

Trotz dem Sturm wächst still ein Licht,
Unsichtbar und bricht noch nicht.
Eines Tages nur weniger Streit,
nach der wilden Teenager-zeit.

Doch ein Ende wird noch kommen
und wir lachen, wenn´s vernommen.

© Claudia Behrndt
02.11.2025

Informationen zum Gedicht: Zwischen Türen und Gewitter

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09.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Claudia Behrndt) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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