Zwischen Atem und Aufbruch

Ein Gedicht von Claudia Behrndt
Durchatmen, leise flüstert schon der Wind,
es sagt uns sanft: Das Wochenende naht.
Im Herzen lacht ein kleines Frühlingskind,
die Sonne wärmt uns freundlich auf dem Pfad.

Das erste Grün im milden Morgenlicht,
vertreibt die grauen Schatten kalter Zeit.
Ein neuer Duft durchzieht nun Luft und Sicht
und trägt die Seele still in Weite weit.

Herrlich erklingt ein heller Frühlingsklang,
ein Augenblick voll leisem, warmen Glück.
Der Alltag wirkt uns plötzlich nicht mehr bang,
der Frühling ruft: Komm doch ins Licht zurück.

Das Glück beginnt an diesem freien Tag,
wie eine schöne, leise Legende.
Vergiss den Stress, der dich noch halten mag
und lass dich tragen bis zum Wochenende.

Genieß die Zeit im warmen Frühlingslicht,
als wärst du selbst die Heldin deiner Welt.
Vergiss die Sorgen - sie bedeuten nichts,
wenn Freude still in deinem Herzen fällt.

© Claudia Behrndt
28.02.2026

Informationen zum Gedicht: Zwischen Atem und Aufbruch

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01.03.2026
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