Zeit-Trauma

Ein Gedicht von Horst Reiner Menzel
Immer schneller dreht sich die Welt,
Unter dem ewigen Himmelszelt,
Durch das Universum gleiten
Wir, durch unendliche Weiten.

Im endlosen Reigen,
Sich die Gestirne uns zeigen,
Die Winke des Schicksals lenken,
Des Menschen Erleben und Denken.

Die Stimme der Hoffnung fühlen,
Wenn Hände sich innig berühren,
Hass und Feindschaft überwinden,
Herzen zueinander finden.

Was nutzt alles Raffen, alle Gier,
Zu kurz ist unser Verweilen hier,
Wie schwer Gründe auch wiegen,
Immerzu kannst du nicht siegen.

Der Weg aus Dunkelheit ans Licht,
Zaubert Lächeln auf jedes Gesicht,
Mahnung für alle Menschenwesen,
Nur nach dem Glücke zu streben.

Rei©Men

Informationen zum Gedicht: Zeit-Trauma

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02.02.2015
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Horst Reiner Menzel) für private und kommerzielle Zwecke frei verwendet werden.
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