Zaubernde Farben

Ein Gedicht von Klaus Lutz
Ich nehme schwarze Gedanken. Und
male einen blauen Himmel. Ich
nehme rote Träume. Und sehe gelbe
Wahrheiten. Ich nehme weisse Worte.
Und finde grüne Paradiese. Ich nehme
graues Leben. Und lasse Schritte
tanzen. Und das Wunder ist da: "Wie
wahre Märchen! Wie erfüllte Träume!
Wie gefundene Paradiese!" Und der
Himmel ist nah. Wie ein Freund der
mir sagt: "Entdecke die Liebe!"


Ich nehme blaues Schweigen. Und sehe
wandernde Träume. Ich nehme rotes
Licht. Und finde lachende Sterne. Ich
nehme grüne Fragen. Und sehe zaubernde
Küsse. Ich nehme graue Ziele. Und lasse
Clowns singen. Und das Wunder ist da:
"Wie sprechende Perlen!" Wie veliebte
Worte! Wie reisende Rätsel!" Und das
Glück ist hier. Wie ein Freund der mir
sagt: "Entdecke die Freiheit!"

Ich denke das gewinnende Glück. Mit
Sekunden die mir sagen: "Wage mit uns
das Abenteuer! Mit Träumen die mir
sagen: "Gehe mit uns auf Reisen!" Mit
Worten die mir sagen: "Finde mit uns
das Leben!" Und die Welt ist da: "Mit
tanzendem Reichtum!" Mit singendem
Wissen! Mit zaubernden Worten! Und das
Leben ist wahr. Wie ein Freund der mit
sagt: "Entdecke die Welt!"

(C)Klaus Lutz

Informationen zum Gedicht: Zaubernde Farben

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23.01.2016
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