Wunder weiße Nacht

Ein Gedicht von Ernestine Freifrau v
Gerade noch träumte ich sehr glücklich,
um 3:30 Uhr bin ich dann aufgewacht.
Der Engel aus meinem Traum
hat mich, auf der Bettkante sitzend
angelacht.

Ich war leicht irritiert,
dachte, warum verfolgt der mich?
Mich beschlug ein mulmiges Gefühl,
warum er wohl nicht von meiner Seite
wich?

Er sprach, ich bin doch dein
Weihnachtsengel,
ich will dir dein Fest versüßen.
Ein warmes Gefühl beschlich mich,
sicher wird er mich gleich küssen.

Der Engel kam ganz dicht zu mir,
so geschah es, in dieser wunder weißen
Nacht.
Mit seinem goldlockigen Haar,
hat er mich um den Verstand gebracht.

(c) Ernestine Freifrau von Mollwitz




mageba

Informationen zum Gedicht: Wunder weiße Nacht

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05.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Ernestine Freifrau v) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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