Wo ist bitte der AUS-Schalter?

Ein Gedicht von Thomas
Meine Gedanken kreisen stur
im Arbeits-Strudel immerzu,
einfach nichts bringt sie aus der Spur
und ich komme niemals zur Ruh.

Ich schlafe mit Gedanken ein,
Gedanken an den Arbeits-Stress,
dann wach’ ich auf und denk mir: „Fein,
wie schön, dass ich sie nie vergess’!“

Und während ich schlaf, träume ich
von der „Schaff“ ohne Unterlass,
ich wache auf – kaum Zeit verstrich,
drei Stunden Schlaf ist heut’ mein Maß.

Gerädert bin ich nun hellwach,
an Schlaf zu denken – keine Chance,
drum check ich mein Mail-Eingangsfach,
arbeite weiter wie in Trance ...

Thomas

Informationen zum Gedicht: Wo ist bitte der AUS-Schalter?

13.09.2026
7 mal gelesen
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