Wir können uns ändern!
Ein Gedicht von
Nico Fender
Ich wünsche mir, dass du an Einsicht nicht sparst,
wünsche, dass du dir ein Herze fasst.
Denn dich definiert nicht, was du einmal warst,
sondern was du aus dir machst.
Ich kenne den Kummer, der in der Seele schallt.
Ängste und Zweifel, weswegen man sich nicht traut.
Ja, vielleicht bist du introvertiert und kalt -
Doch ich bleibe bei dir, bis das Herze taut.
Du kannst heute noch der Teufel sein,
wenn du willst, bist du ein Engel morgen.
Ich weiß, manchmal fühlt man sich verlassen und allein,
doch es gibt Mensch, die sich sorgen.
Und selbst wenn du denkst: „Nein, die gibt es für mich nicht!“.
Dann erinnere dich, irgendwo denke ich daran.
Ich wünsche nicht, dass das Herz zerbricht
und ich weiß, dass man sich ändern kann.
Denn einst ging ein Junge im dichten Rauch,
einst wanderte er im Schatten auch.
Einst besann er sich, so darf’s nicht bleiben
und daraus wuchs ein Wunsch es allen zu zeigen:
Von Zerstörer zum Schöpfer, von Faust zu Stift.
Was einst verletzende Worte waren, ist nun wohltuende Schrift.
Das ist mein Traum, zu zweifeln zwar, doch nicht aufzugeben.
Doch! Wir können uns ändern, die anderen liegen daneben.
N.Fender
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