Winter 2026

Ein Gedicht von Doris Grevesmühl
Eiseskälte herrscht im Land,
wie wir sie lange nicht gekannt,
Straßen und Wege sind verschneit,
ohne zu räumen kommt man nicht weit.

Elektrozüge werden gestoppt,
weil Eis die Stromverbindung blockt,
auch Busse haben Schwierigkeiten,
können nicht alle Orte erreichen.

Mitunter fällt auch Eisregen herab,
macht Straßen und Wege spiegelglatt,
was auch Unfälle zur Folge hat,
was wiederum Helfer erforderlich macht.

Es fällt manchmal auch die Schule aus,
die Schüler bleiben zu Haus,
die sind darüber erfreut,
vertreiben sich im Schnee die Zeit.

Mein Hund tollt im Schnee umher,
aber ich mag nicht mehr,
denn täglich Gassi zu gehen
ist bei solchem Wetter nicht gerade schön,

hoffe, dass die Sonne es bald schafft
und dem Schnee den Garaus macht.



Eiseskälte herrscht im Land,
wie wir sie lange nicht gekannt,
Straßen und Wege sind verschneit,
ohne zu räumen kommt man nicht weit.

Elektrozüge werden gestoppt,
weil Eis die Stromverbindung blockt,
auch Busse haben Schwierigkeiten,
können nicht alle Orte erreichen.

Mitunter fällt auch Eisregen herab,
macht Straßen und Wege spiegelglatt,
was auch Unfälle zur Folge hat,
was wiederum Helfer erforderlich macht.

Es fällt manchmal auch die Schule aus,
die Schüler bleiben zu Haus,
die sind darüber erfreut,
vertreiben sich im Schnee die Zeit.

Mein Hund tollt im Schnee umher,
aber ich mag nicht mehr,
denn täglich Gassi zu gehen
ist bei solchem Wetter nicht gerade schön,

hoffe, dass die Sonne es bald schafft
und dem Schnee den Garaus macht.

Informationen zum Gedicht: Winter 2026

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18.02.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Doris Grevesmühl) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.