Windhauch

Ein Gedicht von Angelika Zädow
Kühl streift Windhauch meine Wange
küsst - unendlich sanft -
schlummernde Erinnerungen wach

Aus der Tiefe meiner Seele
steigen Bilder
aus dem War ins Jetzt:

am Strand
das bunte Bänderspiel der Kinder

im Dämmerlicht
das fröhliche Flackern von Kerzenflammen

am Abend
das lachende gelbe Schlafkuschelkissen

Der Duft von Flieder liegt in der Luft
Tongirlanden wiegen mich in den Schlaf

Informationen zum Gedicht: Windhauch

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14.11.2025
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