Wind und Wolken

Ein Gedicht von Horst Rehmann
Wolkenfelder die vorüber ziehen,
die gibt es schon seit ewigen Zeiten,
stets müssen sie vor dem Winde fliehen,
zum Ruhen gibt’s kaum Gelegenheiten.

Sie fliegen wie leichte Daunen dahin,
selbst wenn die Sonne den Himmel erhellt,
manchmal sind auch dicke Tränen darin,
die herunter fallen auf unsere Welt.

Rund um den Globus sind die Wolken da,
der Wind treibt sie wie einen Federball,
so wird es weitergehen, Jahr für Jahr,
pausenlos, unaufhaltsam, überall.

© Horst Rehmann

Informationen zum Gedicht: Wind und Wolken

7 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
13.08.2019
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.
Anzeige