Wenn die Wirklichkeit schweigt
Wenn die Nacht ihre Schatten wirft,
besucht mich die Vergangenheit im Schlaf.
Wenn die Wirklichkeit schweigt,
kehrt Verlorenes wieder.
Hoffnung wagt sich aus ihrem Versteck,
Wunsch und Wahnsinn vermischen sich,
und aus dir und mir wird wieder ein Wir,
das es vielleicht nie gab.
Damals war ich dein Fluchtweg,
heute Nacht fliehe ich in einen Traum,
in dem ich mehr bin als das.
In dem wir mehr sind.
Im Traum sehnst du dich nach mir
und nicht nur nach Veränderung.
Im Traum liebst du mich
und nicht das Abenteuer.
Das Glück mit dir war flüchtig,
wie der Traum heute Nacht.
Solange er bleibt, bleibst du,
bleiben wir bis zum Morgen.
Das könnte Sie auch interessieren