**Weihnachtsmarkt und teurer Zauber**

Ein Gedicht von Claudia Behrndt
Es riecht nach Zimt und warmen Wein
doch alles kostet mehr denn je.
Die Lichter glüh´n im hellen Schein,
man frag sich still: Wieso so weh?

Die Preise steigen Stück für Stück
die Mandeln glänzen Gold und warm.
Man friert ein wenig - doch das Glück
legt sich trotzdem ums Herz wie ein Arm.

Ob Glühwein nun wärmt oder die Rast,
am Ende bleibt der Zauber hier.
Auch wenn man mehr bezahlt als passt -
Weihnachten strahlt trotzdem in dir.

© Claudia Behrndt
27.11.2025

Informationen zum Gedicht: **Weihnachtsmarkt und teurer Zauber**

27.11.2025
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