Wehmut der Reue.

Ein Gedicht von Roman Luginger
Wehmut der Reue.

Entrissen der Freundschaft,
Versunken in eigener blinder Zwietracht,
sich nun Selbstverdammend einer Feindschaft sinnet.

Gier, Geiz, Verrat und dessen Gift des Neides,
quälend den Verstand,
das Banner des Vertrauens durchdringt.


Wir durch dessen Verlust zu Grunde gehen,
am Grunde unsrem jenes Grabes wir nun alleine stehen.

unseren Taten
der folgen Ursachs Wirkung,
Antwort inne liegt.

Im Wirken der Taten ersten Schritts,
des Anfangs Weges sein Ende nimmt.

Durch Lug und Trug das Vertrauen nimmer kehrend
uns entrinnt.

Informationen zum Gedicht: Wehmut der Reue.

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19.11.2020
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Roman Luginger) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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