Profil von Roman Luginger

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Anzahl Gedichte: 8
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Gedichte gelesen: 201 mal
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Titel
8 Worte 23.11.20
Vorschautext:
Worte

Das Geschenk des Worts
uns als Heil und Waffe nütze,
es ein Herz zerreiße,
es uns schütze.

Ohne Wort unser aller Seelen im Stillen nichts verenden,
dennoch wir das Geschenk des Worts unbedacht verschwenden.

Wir uns Wortlos nun gegenüberstehen,
stehts zusammen
...
7 Jene Stimme 21.11.20
Vorschautext:
Jene Stimme

Sie ist das Licht, das die Dunkelheit durchdringt.
Sie ist die Finsternis, die der Sonne`s Schein verschlingt.

Sie flüsternd, den Schrei des Wahnsinns, zum Schweigen bringe.
Unser fragend Antwort,
liegt verborgen
jener zweifelnd Stimme Inne.

Jene Stimme oftmals als eigen strengster Richter am Galgen seines Urteils hängt.
Jener vergangene Schmerz in ihr uns abseits des Weges der verdienten Liebe eines Lebens drängt.
...
6 Wehmut der Reue. 19.11.20
Vorschautext:
Wehmut der Reue.

Entrissen der Freundschaft,
Versunken in eigener blinder Zwietracht,
sich nun Selbstverdammend einer Feindschaft sinnet.

Gier, Geiz, Verrat und dessen Gift des Neides,
quälend den Verstand,
das Banner des Vertrauens durchdringt.


Wir durch dessen Verlust zu Grunde gehen,
...
5 Hände meiner Gezeiten 13.11.20
Vorschautext:
Unser aller Leben ist ein Spaziergang am Strande der See der Gezeiten wir wandern ihn entlang bei Flut und ebbe bei Hitze und Regen bei Eis und Sturm.
wir beschreiten in ein ganzes Leben lang oft zweisam oft allein,
Sowie Die Gezeiten als Richter über die Beschaffenheit der See walten mögen.
So mögen wir die schaffende Hand unseres eigen Kelches sein welcher aus den Brunnen unserer Seele schöpfe.
Unser Brunnen, überquellend der Erinnerung an vergangenen heil und zehrenden Schmerzes,
wir gebieten darüber, ob wir weiter gehen oder im eigen schöpfen des scheitern ertrinken.

Es sind deine Hände die mir halt vor dem Ertrinken geben, es sind deine Worte die mir meine Ängste nehmen, es ist allein dein Dasein das mich zu mehr bewegt du bist mein Perlenregen durch den die Gezeit still steht.
4 Odyssee des Lebens 10.11.20
Vorschautext:
Odyssee des Lebens

Wir durchqueren das Leben,
wir erfahren Schmerz, Liebe und Glück.
Wir schreiten voran, und blicken nicht zurück.

Wir schreiten voran, wir sind voller Geschichten jener Prägung,
Einst vollbrachten Hammerschlags,
im Schmiedefeuer unserer vergangenen Zeit.
Wir sind die Stimme des Wahnsinns, die uns aus dem Chaos befreit.

Die Zeit, uns die Erfahrung schenke.
...
3 Gedichts Rätsel ? 08.11.20
Vorschautext:
Es sind tausende die dir gleich erscheinen, sie alle am selben Ort verweilen,
ein jeder jedoch was ganz Besonderes ist,
ein Argons Mann sie zu tag vermisst.
Nur zu mancher Stund, sie einem Menschen Hoffnung geben ist ihr fall eines andren Segen,
zu ihrer Gunst das Leben mancher steht geschrieben,
unter ihren Schein sich die Menschen lieben.?
2 Wille der Einsamkeit 06.11.20
Vorschautext:
Wille der Einsamkeit

Einst die Einsamkeit sich zu reisen sinnet, so denn, sie einen Berg erklimmet, sie unberührt der Liebe war, Soden sie ihr Leben der Suche nach dessen Werts und Sinne gab.

Am Gipfel jenes Berges sie plötzlich, dass ihr unbekannte Gefühl von Vertrautheit einer gleichen Seele fand.
Jedoch trennte beider Nähe, des Berges Fels und Sand.
Sich Jene Seele, durch die sie ihre wahre Liebe findet, sich tief im Inneren des Bergs einsam windet.
Die Seele gefangen, im Gestein des Berges den sie einst zu ihrem eigenen Schutze schuf.
Wohl den,“ die Einsamkeit grub und schrie nach ihr, doch der Fels trotzte ihrem Ruf.

Beide Seelen einander fühlen, sie wortlos deren tiefsten Wunsch und Ängste sehen,
sie sich so nahe,
...
1 Das letzte Geständnis meines Wahnsinns 06.11.20
Vorschautext:
Das letzte Geständnis meines Wahnsinns

Die Gunst der Gleichgültigkeit des Windes ich darum bitte,
die zweifelnd schmerzerfüllte Stimme des Henkers im eigen Selenfeuer meiner Gedanken von mir zu tragen.

Davon erlöst zu werden,
der Folter des Wahnsinns allemal zu trotzen und zu entsagen.

Wohl wissend, über jener verdienten zermürbenden Last des Schmerzes welch ich meiner selbst einst auferlegte,
Der vom Wahn erkrankte Geist meiner, jener der mir innewohne, er mit scharfen Klauen der blinder furcht meine dich Liebende Selle in Stücke reiße,

nun stehe ich hier, blickend Höll währts ins Dunkel des fallenden Abgrunds meiner selbst, wissend dessen, dass ich bereits in den endlosen tiefen meines Wahnsinnes lebe.
...
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