Was kann ich noch über mich erzählen?

Ein Gedicht von Benjamin Forester
Manche sagen ich habe für das Handwerkliche ein Talent.
Das habe ich bis jetzt in meinem Leben total verpennt.
Ich sehe irgendwo ein Problem
und löse es völlig bequem.

Bei meinen eigenen Problemen bin ich nicht so umsichtig.
Ist es, zu sagen, erst die Anderen und dann erst ich, wirklich richtig?
Diese Frage höre ich in letzter Zeit immer öfters.
Bei meinen Problemen kann mir niemand helfen nicht einmal ein Schöpfer.

Na gut, an einen Gott glaube ich sowieso nicht.
Es hat mit noch niemand ihn zeigen können
und deswegen glaube ich nicht an diesen Wicht.
Der scheint doch sowieso an Krieg und Elend sich erfröhnen.

Ein richtiger Gott, vor allem wenn er Herz besäße,
würde so etwas wie Krieg erst gar nicht zu lassen.
Das was der aber alles erzählt ist in meinen Augen nur Käse.
Aber ich wollte über mich reden
aber das ist eigentlich das Einzige, was ich tue grundsätzlich hassen.

Gut, jetzt noch einmal in Kürze.
Kinderlieb bin ich und das ist doch in einer Beziehung die richtige Würze.
Schön pflegeleicht bin ich oben drein.
Für eine zukünftige Frau von mir, würde ich ich ausreißen jedes Bein.

Neuerdings habe ich Eishpckey für mich entdeckt
und da habe ich mich bis jetzt noch nier versteckt.
Also das müsste eine zukünftige Frau auch erdulden.
Für eine nette attracktive und verständnisvolle Frau würde ich sogar aufnehmen rieseige Schulden.

Informationen zum Gedicht: Was kann ich noch über mich erzählen?

11 mal gelesen
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10.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Benjamin Forester) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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