Was im stillen wächst

Ein Gedicht von Helga
Scheinen Probleme ausweglos,
musst du dich in Geduld üben,
kleine Dinge werden riesengroß,
die dir die Sinne trüben.

Lass ein wenig Zeit verstreichen,
sie arbeitet für dich,
mit Bedacht wirst du dein Ziel erreichen,
und dich erfreuen sicherlich.

Schlecht wär`s, dem Ziele nachzujagen,
was man im Stillen erst ersann,
besser ist`s, Besonnenheit zu tragen,
denn alles folgt dem inneren Bann.

Informationen zum Gedicht: Was im stillen wächst

11.02.2026
35 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
5,0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.