Was aus Dunkel Hoffnung macht

Ein Gedicht von Claudia Behrndt
Manchmal sitze ich und such mein Sein,
doch spüre, wie leise neues Licht mich trägt.
Ich atme still in meinen Tag hinein,
wo sich ein Weg aus alten Schatten legt.

Ich brauche Mut, um mehr von mir zu sehen,
damit sich manches endlich wandeln kann.
Doch Schritt für Schritt wird alles weitergehen
und jeder Fehler zeigt mir meinen Plan.

In mir war oft ein Sturm aus Schmerz und Last,
der mich in die tiefe Dunkelheit zog.
Doch heute fühle ich, wie er nachlässt – fasst
und wie ein Funke neuen Friedens wog.

Mein Leben war mir manchmal viel zu schwer,
ich fragte, wohin all mein Lachen floh.
Doch jetzt versteh ich langsam immer mehr,
dass jeder Neuanfang im Herzen wohnt – und so.

Die Zukunft habe ich nur scheu gesehen,
doch heute öffnet sich ein sanfter Pfad.
Und plötzlich weiß ich: Wohin ich auch geh´,
es wird ein Ort, an dem mein Herz schon ward.

.© Claudia Behrndt
´2021

Informationen zum Gedicht: Was aus Dunkel Hoffnung macht

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20.02.2026
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