Warum?

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Manchmal steht man neben sich
Wie so oft stellt man dabei sich
selbst ein Bein...
Bildet sich ein Es müsste so sein...
Dabei ist es nur Schein statt Sein...
Es ist zum Schrei' n
Die Seele blutet
Viele Tränen dein Gesicht überflutet
Verschleiert den Blick ...
Kein Durchblick...
Nur Tränenschleier...
Benebeln deine Sinne...
Alles erscheint sinnlos
jeder Augenblick dich unsanft
niedergedrückt und kraftlos macht...
Dir die Füße wegreißt...
Dich erbarmungslos zu Boden schmeißt...
Trauer und mutlos Dies
Dir die letzten Kräfte und Energien raubt...
Lass dich nicht betören oder
gar zerstören....
Denk nicht an das Vergangene
Lass es hinter dir...
Klammere dich nicht daran...
Eher entknote die seelische Fessel...
Befreie dich aus dem Kessel...
Versuche neue Ziele zu finden
Umzusetzen und dich gedanklich
neu zu vernetzen
Mit guten Vorsätzen und Gedankennetzen...
Mit Herz und Verstand immer zur rechten Zeit wieder Zuversicht in Sicht zu tanken
Mutig hoffnungsvoll weiter auf der Lebensleiter hoch oder tief auf jeden Fall immer wieder auf's Neue wagen
auch in fernen neuen Tagen
Mit jedem neuen Atemzug bist du
am Zug
Aufgeben auf keinen Fall..
Bleib in deiner Spur...
Lebe dein Leben egal was kommen
Tag aus Tag ein
Dein Herz wird dich begleiten
Deine Seele dich leiten
Durch den Strudel der Zeiten.


© K.J

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Informationen zum Gedicht: Warum?

249 mal gelesen
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12.01.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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