Warum?

Ein Gedicht von Chandrika Wolkenstein
Meine Seele runzelt leise
auf eine unwohlsame Weise.
Ich muss mich einfach neu besinnen,
um dem Abgrund zu entrinnen.
Ich muss so manche Träume schreddern,
mich nicht in Trugbildern verheddern.
Ich muss die Welt von Nahem seh’n,
um auch das Gute zu versteh’n.
Warum fehlt mir die Leichtigkeit
in dieser mir geschenkten Zeit?

Informationen zum Gedicht: Warum?

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01.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Chandrika Wolkenstein) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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