Vom Funken zur Flamme

Ein Gedicht von Chandrika Wolkenstein
Heute ist die Hoffnung
ein winziger Funken,
kaum sichtbar
im Grau der Tage.

Sie glimmt in der Asche,
wärmt noch nicht,
aber sie erinnert
an Licht.

Ich möchte nicht mehr
in der Asche stochern.
Ich möchte ein Feuerwerk
entzünden.

Und wenn es scheitert,
dann war es wenigstens
ein Versuch.

Informationen zum Gedicht: Vom Funken zur Flamme

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06.02.2026
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