Vergänglichkeit

Ein Gedicht von Birgit Klingebeil
Der Sand rieselt leise,
auf seiner langen Reise.
Kein Halten, kein Zagen
und die Stunden jagen.

Die Blüten verblühen,
und Schatten entfliehen.
Der Moment ist zwar da,
doch kaum noch uns nah.

Wolken ziehen sehr schnell,
sind mal dunkel, dann hell.
Nichts gibt es auf der Welt,
das wirklich ewiglich hält.

Verblassen wird das Licht,
wenn die Nacht herein bricht.
Das Gestern niemals beginnt,
da die Zeit im Sand zerrinnt.




© Birgit Klingebeil
[03/2026]

Informationen zum Gedicht: Vergänglichkeit

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19.03.2026
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