Verbotene Frucht

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Verbotene Frucht von damaligen Paradies
Du da hattest gedient  als Mittel zur Zucht
und Ordnung
Doch wie so oft das Verbotene lockt
Auch ab und zu auch schockt
wie bei kleinen Kindern welche bekommen Manches ja auch nicht Alles erlaubt
Manchmal auch unsichtbar die Sinne raubt
Da erweckt sich ihre Neugier
Ja genau Das ist Diese Zier
Verortet man auch hier
Es reizt das Ungewisse
und Neue
Ab und an auch ohne Reue
Immer wieder im Wechselspiel zwischen dem Schatten und Licht
Deine Seele Es bestimmt nicht vergißt
Da der neue Zeitgeist manche Dinge anders bemißt
Da Es wohl zum Leben bis zum Lebensende gehört
aber nicht zwingend stört
Es ist eher Interesse an unbeschreibliche unbestimmbare Dinge
Daher auch die Forschung und Wissenschaft
Immer weiter im Fortschritt der Entwicklung ja Weiterentwicklung der Menschheit zwangsläufig dazu gehören

:copyright: K.J

Informationen zum Gedicht: Verbotene Frucht

81 mal gelesen
(Es hat bisher keiner das Gedicht bewertet)
-
25.08.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
Anzeige