Unterm Nachthimmel

Ein Gedicht von Meteor
Wolkenlos der sternklare Himmel,
deine Schönheit neidet dir die Nacht.
Neben uns im Gras schlafende Primel,
Dunkelschein hat auch sie bedacht.

Das Funkeln deiner Augen besticht,
im Schattenlicht sie schimmern.
Ihr Glanz fällt sanft auf mein Gesicht,
wo sie mit meinen Augen flimmern.

Dein Lächeln leuchtet glückserfüllt,
friedlich umarmen wir uns warm.
Ein seliger Geist den anderen umhüllt,
zwei Herzen fangen zu springen an.

© meteor 2026

Informationen zum Gedicht: Unterm Nachthimmel

4 mal gelesen
-
07.03.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Meteor) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.