Unterm Nachthimmel
Wolkenlos der sternklare Himmel,
deine Schönheit neidet dir die Nacht.
Neben uns im Gras schlafende Primel,
Dunkelschein hat auch sie bedacht.
Das Funkeln deiner Augen besticht,
im Schattenlicht sie schimmern.
Ihr Glanz fällt sanft auf mein Gesicht,
wo sie mit meinen Augen flimmern.
Dein Lächeln leuchtet glückserfüllt,
friedlich umarmen wir uns warm.
Ein seliger Geist den anderen umhüllt,
zwei Herzen fangen zu springen an.
© meteor 2026
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