Unerhört

Ein Gedicht von Waltraud Dechantsreiter
Unerhört,
ich bin empört.
Habe mich bei dir beschwert.

Doch du lachst mich, unbekümmert aus,
sagst, du bist ein Mann.
Der Jagdinstinkt in dir,
macht dich, zum wilden Stier.

Unerhört,
dass du mein Seelenheil zerstörst.

Informationen zum Gedicht: Unerhört

11.04.2014
1.889 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf weder kopiert noch veröffentlicht werden.