Tu, was Du ...

Ein Gedicht von Caeli
Tu, was Du willst!

„Tu was Du willst“ ist doch hässlich pures Anarchiegestöhn
Ein Kontra auf des Willens Onanie
Von Wem, den man sozial Verwöhn
Flucht des Unterdrückten zum einseitigen Genie
Dem Hören und Zuhören doch arg verwundet
Der rohes Gedankenreich willentlich bekundet

„Tu was Du kannst!“
Zeugt von dem von dem Du lässt
Während Du mit „Tu was Du magst“
Auf Reaktion des Gegenübers drängst

Mit „Tu was Du nicht lassen kannst“
Du nach des Triebes Arm verlangst

Als Beschreibung für das, was kommt
Sich Menschensein stetig weiter sonnt


© Auris cAeli

Informationen zum Gedicht: Tu, was Du ...

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20.06.2026
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