Traumsegen

Ein Gedicht von Anton Schlittmaier
Lautlos
Laut innerlich
Durchschwieg er die Nacht

Der kalte Traum durchgrub
Seinen Körper
Ruft in seine Seele bildreich hinein

Macht ihn zum Tummelplatz
Alter Gestalten

Riesen
Schergen
Gewalttäter
Mörder

Aber auch

Helfer
Engel

Kaum erträgliche
Segensreiche
Träume

Informationen zum Gedicht: Traumsegen

21.10.2019
626 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.