Traumes Spuk

Ein Gedicht von Wolfgang Scholmanns
War's Einsamkeit,
die aus der Stille rief,
war es die Nacht,
mit wildem Traumesspuk?
Vielleicht ein Zeichen,
aus der Seele tief,
ein heller Stern,
oder ein Sinnestrug.
Ein wirres Bild,
des Strudels ewiger Grund,
blau winkt ein Lachen,
schmückt der Seele Glanz.
Ein letzter Blick,
es schweigen Tag und Stund,
nur das Erwachen,
wiegt sich noch im Tanz

21.05.2009
c by Wolfgang Scholmanns

Informationen zum Gedicht: Traumes Spuk

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