Träume

Ein Gedicht von Karin Jünemann
Träume sind vergessen geglaubte Erinnerungen mit Sehnsucht angefüllt
Aus vergangenen Kindertagen
Oft mit Flügeln der Fantasien getragen...
Oft tagträumerisch in den Himmel so manche Tiere entdeckt zwischen den Wolken
Freude und Hoffnung erweckt
Mit Lachen angesteckt
Mancher Schalk sich darin versteckt und neuen Schabernack ausgeheckt...
Kleiner Schelm ohne Helm
Dennoch herrlich befreiendes Gefühl der Lebensfreude
Befreiungsschläge für die Seele und Geist
Auch wenn sie uns in manche Schranken verweisen
Pur zum Abwerfen jeglichen Schmerz und Kummer
Ein kleines Stück Himmel auf Erden ja Glückseligkeit und Bereicherung des Lebens
Niemals verloren
Ein wahrer Segen für weitere zukünftige Wege
Mit Gottes Hilfe jeden Tag neu
Ohne jegliche Reue
Freiheit der Gedanken
Auftanken neuer Kräfte und Energien
Wunderbar geborgen im Strudel der Zeiten
Immer sekündlich weiter auf der Lebensleiter

© K.J

Informationen zum Gedicht: Träume

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18.04.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Karin Jünemann) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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