Sternennacht

Ein Gedicht von Josef Albert Stöckl
Sternennacht


Leises Sehnen, dunk‘les Ahnen
ziehen übern Horizont
hinaus bis zu den Sternenbahnen
wo der Unfassbare wohnt.

Staunend schau ich, nicht erfassend
all die ganze Schöpfungspracht
ehrfürchtig und fast verblassend
spür' ich die unfassbare Macht.

Sprachlos steh' ich stumm darnieder
ob der Pracht, die ich geschaut
Dank in der Seele fühl' ich wieder
und mein Herz pocht laut.


Josef Albert Stöckl

Informationen zum Gedicht: Sternennacht

11.09.2026
3 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Josef Albert Stöckl) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.