Steinalte Junge

Ein Gedicht von Caeli
Wirklich steinalt

Der Jugend Sensibilität
Der Jugend Kraft
Der Jugend tät
Auch etwas Saft

Gut statt Hetze
Statt böser Petze
Sinne überaus fein
Statt direktem Sein

Eine Spur
von Natur
Statt ein Netz
Als DAS Gesetz

Liebe Menschen als Meister
Nichts über schulische Geister
Die nahe an Wissen und Leben
Jemand meint: Es gäbe ein Beben!


Den Letzten besser mitnehmen
Statt ihn von oben zu hassen


Der Erste mit seinem Flügeln
Hat meist den Boden verlassen

Er flieht mit seinen kleinen Gedanken
Stolze Eltern, als älter sie wanken
Wird er bald Selbst und Bewsstsein
Vedient Geld, lässt sich ein Schuft sein

Den Seinen ein Freund und ein Richter
Ist er dem Schicksal Feind und ein Dichter
Klug ist er Weise, menschlich ein Gott
Leise da singt er: Mein Ende, der Flopp!


© Auris cAeli

Informationen zum Gedicht: Steinalte Junge

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16.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Caeli) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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