Sonnencreme und Sommerwind

Ein Gedicht von Claudia Behrndt
Die Sonne lacht vom Himmelszelt,
doch ihre Strahlen brennen heiß,
drum schützt man klug die ganze Welt,
mit Creme in hellem Sonnenweiß.

Drum cremt man sich gewissenhaft,
mit hohen Schutz ganz gründlich ein,
denn fünfzig plus bewahrt die Haut,
vor Schmerz und heißem Sonnenschein.

So wird der Tag am Strand ein Fest,
mit Wellenklang und Meeresduft
und statt von Sonnenbrand geplagt,
genießt man frei die Sommerluft.

Die Sonnencreme tut ihre Pflicht,
die Haut bleibt zart und unversehrt,
der Sommer strahlt im Abendlicht,
ein Tag der Freude uns beschert.

Mit Sonnencreme gut geschützt,
genießt man sorglos jeden Tag.
Die Haut die dankbar davon nützt,
bleibt schön, so lang der Sommer mag.

Die Tube leer, der Tag vollbracht,
die Sonnencreme half uns sehr,
man hat den Sommer durchgelacht
und kehrt nun glücklich heim vom Meer.

19.06.2026

Informationen zum Gedicht: Sonnencreme und Sommerwind

5 mal gelesen
(Eine Person hat das Gedicht bewertet. Der Durchschnitt beträgt 3,0 von 5 Sternen)
-
19.06.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Claudia Behrndt) für private und kommerzielle Zwecke frei verwendet werden.