Sommerabend

Ein Gedicht von Christopher Steffler
Die Luft so weich, die Welt so still,
der Tag verblasst – doch bleibt, was will.
Die Zeit vergeht im weichen Lauf,
ein Sommertraum, der nie hört auf.

Die Sterne funkeln – zaghaft, sacht,
der Himmel schimmert in der Nacht.
Das Leben summt in leisem Klang,
ein Sommerabend – mild und lang.

Glühwürmchen tanzen, flackern hell,
ihr Licht so zart und doch so schnell.
Der Duft von Erde, Blütentraum,
verwebt sich sanft im lauen Raum.

Ein Flüstern trägt die Seele weit,
vergisst die Hast, vergisst die Zeit.
Und wer in diesem Zauber ruht,
der weiß: Der Sommer tut richtig gut.

Informationen zum Gedicht: Sommerabend

29.05.2025
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