Sommertag

Ein Gedicht von Horst Rehmann
Ich bleib stehen am Wegesrand,
lasse den Blick ringsum schweifen,
der Sommertag reicht mir die Hand,
gerne würd ich sie ergreifen.

Erstaunt seh ich, mit offnem Mund,
was dieser Sommer hat vollbracht,
das Gras so grün, die Blumen bunt,
die ganze Landschaft eine Pracht.

Vögel zeigen ihr Federkleid,
wie es schimmert in der Sonne,
ich öffne die Augen ganz weit,
genieße den Tag mit Wonne.

Solch einen schönen Sommertag,
sollte es viel öfter geben,
es ist ein Tag, zu dem ich sag:
„Es ist schön – mit dir zu leben.“

© Horst Rehmann

Informationen zum Gedicht: Sommertag

01.09.2018
268 mal gelesen
Danke für deine Rückmeldung.
Dieses Gedicht hat 0 Leser gefallen und 0 Leser berührt.
5,0 von 5 Sternen bei 1 Bewertung
Das Gedicht darf nur mit einer Erlaubnis des Autoren kopiert oder veröffentlicht werden. Jetzt Anfrage stellen.