Sommer

Ein Gedicht von Caeli
(Nimms sportlich)

Ganz besimmt ist es Sommer
Warm ohne Ende
Zwischen die Wände
Passt heiße Glut
Drückende Wut
Hörst du den Donner?

Frei meine Seele
Das sie mir verhele
Das alles schleppende Last
Alles Tuen, die Arbeit nur Knast
Schön ist, es nicht zu Müssen
An kühlen Flüssen
An weiten Seeen
Träumend zu stehen

Den Tag zu genießen
Den Frust zu verdrießen
Den Teufel zu höhnen
Den Tod zu versöhnen
Die Zukunft zu teilen
In die Gegenwart zu eilen
Die Nacht zu belassen
Den ärmeren Klassen!


*****

Das Spielen, das ist sicher
lehrt den Siegesfischer
Den Besiegten wegzutragen
Nach verlorenen Kampfes Klagen

Eitles miteinander Kämpfen
Führt zu Gedankenkrämpfen
Die sich niemals wieder lösen
Zumindest bei den wahrlich Bösen

In Versform hier betrogen
Dialektisch arg verbogen
Lauscht wer, frei von Zwängen
Entfernt von menschlichem Bedrängen
Auf die Innenwelt der Logik
Geführt von bionischer Methodik
Und tippt mit peek und poke
Nimmt kein Bier, kein Coke
Hineinträufelnd haarfein und zum Überfluss
Tropfenrein mit einem Schuss
Zwei Centiliter lächelndes Fragen
Ich will es euch noch sagen:

Eine Handvoll Grunzen noch hinzu

Lachen Mann! Das ist der große Clou!











© Auris cAeli

Informationen zum Gedicht: Sommer

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05.07.2026
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