Schwarzer Regen

Ein Gedicht von Meteor
Schwere Herzen begrüßen die Nacht,
gebrochene Sehnsüchte tränen aus,
verblassen alleingelassen verlacht,
schreien ihre Schreie stumm heraus.

Dunkle Wolken trübselig gewoben,
salzige Tropfen fallen aus ihnen herab.
Des Mondes schwarzer Regenbogen
führt den schwarzen Regen zu Grab.

Finstere Schatten bezeugen die Stille,
schweifen flüsternd über dem Ozean.
Am Horizont jagt der Tag die Kühle,
nach dem Regen steht Hoffnung an.

© meteor 2026

Informationen zum Gedicht: Schwarzer Regen

07.02.2026
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