Schnitt

Ein Gedicht von Armer Schlucker
Sie schreibt ein Tagebuch, über die Geschehnisse.
Man hat versucht Sie zu missbrauchen,hat aber nicht gelingt und suchte die Zuflucht.
Das Fenster zum Hof ist bewegend,mit einem gebrochenem Bein kann ich schwer arbeiten,dennoch muss ich so gut es geht die Zeit sinnvoll nutzen um die Presse was bewegendes zu ermitteln.


Wann hört denn übrigens der Lärm auf?Andere spielen mit Feuer zu Hause und wir müssen daran Leiden,ich weiß ja.. das Leben ist voller Überraschung,aber Sie ist ungünstig eingetreten,genau wo ich mich ins Bett legen will tretet das Feuerwehr an die Hausfassade ein und unterlegt das Brand mit flüssigem Strahl.

Das Leben kann manchmal verrückt spielen,das Leben bietet vieles,oh Gott wieviele male ich das schon gesagt habe.. ich halte lieber mein Mund und mache hier cut,mache mir ein leichten Kaffee um den Kopf zu erfrischen.Ich brauche ein soliden Kopf,neutralisiert gehe ich mit dem Kopf vorsichtig,fehlerfrei um,und bis zum nächsten Beitrag,mache ich hier erst einmal cut.

Informationen zum Gedicht: Schnitt

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22.02.2021
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Armer Schlucker) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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