Schmerz der Seele

Ein Gedicht von Anankast
Schmerz der Seele

Hoffnung, Freude, Schmerz...

Hoffnung, Freude,

Schmerz?

...Hoffnung, Schmerz und Trauer...

Ja! Leider, die Reihenfolge stimmt!

...Angst, Schmerz, Wut..

Und das Spiel des Lebens beginnt!

Gutmütig an sein Ziel glaubend,
nur eines sah er in ihrem Tank,
So manch ein Kind fragend,
macht es krank?
Ein Engel sprach beruhigend,
es ist die Hoffnung.
Des Kriegers Augen funkelnd,
nur sahen des Lebens Sinn in Begegnung.

Im Leben des Kämpfers sich nun öffnen alle Pforten,
viele Hoffnungen dafür sorgten.

Nichtsahnend der Schicksalsschlag,
nun stand ihm bevor,
nichts mehr ihn im Wege lag,
ein stolzer Ritter wuchs im Keim empor.

Im Keim der Hoffnung war sie gewachsen,
die Freude die Macht des Verderbens.
Täuschen, tarnen alle Faxen,
Doch ein Geschenk des Vertrauens,
sie doch sei?

Unwissend der Krieger sie genoss,
und tritt dabei ins Schwarze.
Ein Fall vom Turm ins Erdgeschoss,
beim Teufel nun das Kind verscharrte.

Ein dutzend Jahre später,
der Ritter ein neuer,
aus Frust wird er zum Täter.

Die Wut war geboren,
Er tut keinem Kind mehr was,
doch wer sein Leben ihm hat verdorben,
der soll in der Hölle schmoren.

Des Ritters Wut,
sich verwandeln wird in Mut,
noch einmal ihm die Hoffnung kundtut.

Vor Ehrfurcht ihm gelang die Sensation,
einst das Kind heut der Krieger,
entflohen war der ewige Sieger.

Der Schmerz ein Kapitel,
welches viele nicht verstehen,
dabei wollte Gott doch nur,
das wir durch ihn alles Licht der Erde sehen.

Informationen zum Gedicht: Schmerz der Seele

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10.01.2019
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