Schicksal

Ein Gedicht von Joachim Rodehau
Dem Fischlein trieb der Hunger,
legte drum ein Lätzchen an.
Unterbrach das"Rumgelunger",
vom Wurm, am Haken dran.

So ein Haken war´s mit Spitz,
ansonsten halt so´n Krummer.
Wurde beiden zum, ist kein Witz,
die Wahrheit eben, Kummer.

Informationen zum Gedicht: Schicksal

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15.03.2019
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Joachim Rodehau) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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