Schatten der Nacht

Ein Gedicht von Waltraud Dechantsreiter
Schatten können unheimlich sein,
oft kann man sie, nicht zuordnen.

Es ist dunkel,
Schatten, huschen die Wände entlang.
Man kann nur erahnen, was es, sein könnte.

Gehörte Geräusche und unsere Phantasie,
machen die Nacht,
unheimlich und doch, geheimnisvoll.
Dunkelheit ist der Freund, unseres Feindes.

Angst, vor dem Unbekannten,
ist, unser steter, Begleiter.
Das Gefühl, als schaue man, in ein großes Loch,
es ist so dunkel und tief
und, der Boden, nicht erkennbar.

Informationen zum Gedicht: Schatten der Nacht

2.126 mal gelesen
(4 Personen haben das Gedicht bewertet. Der Durchschnitt beträgt 4,0 von 5 Sternen)
-
06.10.2011
Das Gedicht darf weder kopiert noch veröffentlicht werden.
Anzeige