S t e r n e n t a n z

Ein Gedicht von Birgit Klingebeil
Im Tanz der Sterne, hoch und weit,
verliert sich jede Erden-Schwere.
Dort schweben Träume durch die Zeit,
als ob das Licht ihr Anker wäre.

Sie gleiten sanft auf Silberbahnen,
wo Wünsche leise Flügel fassen.
Und was wir tief im Inneren erahnen,
wird nie im Sternenstaub verblassen.



© Birgit Klingebeil
[2026]

Informationen zum Gedicht: S t e r n e n t a n z

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28.04.2026
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