S t e r n e n g l a n z

Ein Gedicht von Birgit Klingebeil
Die Träume weil'n im Zaubergarten,
wo die alten Pfade silbern glühen.
Sehnsucht muss nicht länger warten,
lässt stille Sorgen leis' verblühen.

Ein sanfter Frieden füllt den Raum,
wenn Kreise ineinander fließen.
Erweckt noch einen fernen Traum,
den wir im Augenblick genießen.

Zu Staub zerfällt der tiefe Schmerz,
es wandelt sich der Stunde Lauf.
Im Glanz der Sterne ruht das Herz
und geht als Licht im Hellen auf.




© Birgit Klingebeil
[2026]

Informationen zum Gedicht: S t e r n e n g l a n z

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24.04.2026
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