Oh Mond

Ein Gedicht von ZeraSi und Co
In deiner weißen Seele niemand wohnt
Tief im Dunkelblau der Nacht
Hast du dies‘ Wunder vollbracht

Streifst meine Seele zart
Wie ein Violinenstrich
Mein Herz wird still und hart
Als ob dein Schimmer meine Haut blich

Oh Mond
Du flammender am Firmament
Dein weißes Feuer über mir thront
Sich tief in meine Seele brennt

Deine Gedanken, oh Mond
Ein zweiter Mensch, der in mir wohnt
Angestachelt durch dein sanftes Leuchten
Wirst du ewig meine Lippen befeuchten

Oh Mond

Informationen zum Gedicht: Oh Mond

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06.07.2026
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