Nebel-Geist...

Ein Gedicht von Franz Jarek
Die Nacht so dunkel,
die Straße nass.
Der Mond in einem Schleier,
Nebel zog auf.
Die Augen so schwer,
Schemen am Straßenrand.
Bleiche Gesichter schauen dich an.
Angst schnürt deine Kehle zu.
Die Kurve übersehen.
Der Baum stand im weg.
Von Nebel-Geistern getrieben,
fuhr er in den Tod.
Sein LKW zerschmettert,
im Graben steht.
Feuer lodert auf,alles verbrennt.
Getrieben wurde er durch seine Angst.
Zu einem Nebel-Geist,
wurde er auch.
Bei Nebel sah man seinen ausgebrannten Truck.
Er wollte die Fahrer warnen, nehmt den Fuß vom Gas.
f.j.02.12.2018

Informationen zum Gedicht: Nebel-Geist...

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02.12.2018
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Franz Jarek) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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