Naturverbundenheit

Ein Gedicht von Paula
Die Nacht taut, das Moos sanftweich,
ich trete ein ins stille Morgenreich.
Der alte Buchenhain, der leise spricht,
fängt ein das erste Sonnenlicht.

Der frische Wind erfasst mich keck,
meine Haut unsichtbar er neckt.
Ein Vogel streckt sich aus der Brust,
erweckt auch in mir die Lebenslust.

Hier bin ich frei mit meiner Natur,
verbunden als vitale pure Kreatur.
Die Erde atmet mit mir im Äther,
spüre die Magie Auserwählter.

Informationen zum Gedicht: Naturverbundenheit

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26.07.2026
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