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Anzahl Gedichte: 5
Anzahl Kommentare: 1
Gedichte gelesen: 3.135 mal
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Titel
5 Schattenjäger 27.07.26
Vorschautext:
Leise Schritte, kaum zu hören,
elegant schleichen Samtpfoten.
Ein Schatten gleitet betörend,
zwei Augen leuchten auslotend.

Nachts aktiv auf weichem Kissen,
ein leises Schnurren so vertraut
Bewacht die Träume auf vier Füßen,
wenn sie ruhig in die Seele schaut.

Macht Jagd auf verborgenes Regen,
lauert auf Geräusche in den Ecken.
...
4 Naturverbundenheit 26.07.26
Vorschautext:
Die Nacht taut, das Moos sanftweich,
ich trete ein ins stille Morgenreich.
Der alte Buchenhain, der leise spricht,
fängt ein das erste Sonnenlicht.

Der frische Wind erfasst mich keck,
meine Haut unsichtbar er neckt.
Ein Vogel streckt sich aus der Brust,
erweckt auch in mir die Lebenslust.

Hier bin ich frei mit meiner Natur,
verbunden als vitale pure Kreatur.
...
3 Ritt in den Morgen 12.07.26
Vorschautext:
Silbern strahlt der Mond hochstehend,
still ruht die Wiese am Waldesrand.
Huflaute im Einklang im Wind wehend,
ein wilder Hengst zeigt sich zur Hand.

Im rhythmischen Takt erwacht die Welt,
ungezähmt und stolz rastet das Tier.
Zur selben Zeit mit ihm hierher bestellt,
dies weite Tal ist sein Heimatrevier.

Vertrauen verzichtet auf einen Sattel,
an seiner Mähne darf ich mich halten,
...
2 Frei wie Wildpferde 23.04.26
Vorschautext:
Nichts verkörpert Freiheit so sehr
wie ungezähmte wilde Pferde.
Ich träumte, dass ich dabei wär',
reitend auf Rücken einer Herde.

Wie Hufschläge klopft mein Herz,
mein Haar weht wild im Wind.
Frei galoppieren wir himmelwärts,
grenzenlos zu leben im Sinn.

In der untergehenden Sonne dampft
das Fell der schwitzenden Tiere.
...
1 Lass mich deine Katze sein 19.04.26
Vorschautext:
Manchmal sehne ich mich danach,
dass ich deine liebe Katze wäre.
Auf deiner Brust liegte ich flach,
schnurrend ich dich leise betöre,
weil deine Hände mich streicheln,
mich sanft kraulen und erweichen.
Wie schön muss das wohl sein,
als deine Katze mit dir allein.