NATO

Ein Gedicht von Heinz Bernhard Ruprecht
Die NATO, zahnlos, ohne Biss,
wo einer nur die Flagge hisst!
Wird vorgeführt von einem Mann,
der sie manövrieren kann!
Der das Ass im Ärmel hält,
posaunt seinen Müll raus, in die Welt!

Wir kaufen viel von ihm und denken,
die Waffen werden Freiheit schenken.
Doch wenn er will und drückt den Knopf,
die Software, macht aus diesem Schrott!
Abhängigkeit, nichts Neues wohl ist.
Im Ernstfall auf einem Pulverfass sitzt.

Wenn viele tausend Drohnen fliegen,
nützt kein Schutzschirm,
der Wille zum Siegen!
Im Kreuzfeuer, wir uns dann bewegen,
wo gebetet wird um Segen.
Technologien, haben wir verschenkt.
Der Geist zu oft,
von der Gier wird gelenkt!

Ob die Ukraine,
ob Grönland man nimmt,
alles wird von der Gier hier bestimmt!
Epstein, Zölle, Geltungssucht,
des Volkes Wille hier verpufft!
Ein Egoist und Autokrat,
schafft sich sein Reich,
wie ein Pirat!

Informationen zum Gedicht: NATO

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24.12.2025
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