Närrisches Treiben

Ein Gedicht von Claudia Behrndt
Am Rosenmontag, laut und heiter,
zieht das bunte Leben weiter.
Mit Masken, Lachen, Frohsinn pur,
geht die Narrenzeit auf ihre Tour

Die Nase rot, der Hut zu groß,
ein Narr stolpert übers Moos.
Mit Törtchen Wurf und lauten Schrein,
will heute kein Faschingsmensch alleine sein.

Die Tröte bläst, der Himmel lacht,
ein Clown macht Purzelbäume sacht.
Die Zuckerwatte fliegt durch die Luft
und überall liegt süßer Duft.

Die Lichter blinken, Bälle fliegen,
die Leute johlen, lachen und wiegen.
So endet bunt dieser Narrenspaß
und jeder ruft: "Das war ein Spaß!"

© Claudia Behrndt
16.02.2026

Informationen zum Gedicht: Närrisches Treiben

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16.02.2026
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