Nachklang

Ein Gedicht von Schornsteinfeger
Überall
Ich wander‘ durch Gedanken
Rosenhecken, Dornenranken
SternenNachhall!

Klirrend zerspringen sie
Ein Hauch uralter Magie!
Überall, ich wander‘ durch Wälder
Und goldend wehende Felder!

Weiße Tauben im blauen Himmel
Im Galopp auf weißem Schimmel
Tränen rühren, Blumen blitzen
In die Fluten, Gewässer spritzen

Liebe, ein altes Zauberlied
Gegründet darin die Existenz
Das blaue All schließt sein Augenlid
Bis du endlich.. nicht mehr daran denkst

Wie ich mich fühle, es liegt in mir
Schornsteine.. blauweiß glühendes Papier
Vers um Vers, ich schreibe mich frei
Goldens Löckchen, Gottes liebster Engel sei

Gefallen in die Sterne die nachhallen.

Informationen zum Gedicht: Nachklang

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19.01.2026
Das Gedicht darf unter Angabe des Autoren (Schornsteinfeger) für private Zwecke frei verwendet werden. Hier kommerzielle Anfrage stellen.
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