Nachgedacht

Ein Gedicht von Helga
In einer stillen Stunde
hab ich einmal nachgedacht,
über Gott und auch die Welt,
über Menschen und das Geld,
ob Geld den Menschen wohl verdirbt,
und er am Ende einsam stirbt,
oder still ein Engel ihn bewacht?

Ich frage mich: Woher? Wohin?
Und wer ich selber eigentlich bin,
um mich herum nur Elend, Leid,
ich sehe kaum noch Herzlichkeit -
benimmt der Mensch sich wie ein Kind,
und ist darum für die Wahrheit blind,
ist das des Lebens wahrer Sinn?

Auch Worte tragen große Macht,
was man mit ihnen schon vollbracht,
wer stark ist, sagt, was er so denkt,
der Schwache wird zu oft gelenkt,
warum sich Menschen so sehr hassen,
und jede Chance auf Frieden lassen,
wie schön, wenn jeder bald von Herzen lacht.

Informationen zum Gedicht: Nachgedacht

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25.07.2026
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